News aus Schönstatt
150 Personen in 15 Breakout-Räumen waren beim Online-Hearing der Schönstatt-Bewegung Deutschland dabei. Im Mittelpunkt stand ein gemeinsamer Hörprozess: Welche Stimmen der Zeit dürfen wir nicht überhören? Wo könnte darin ein Anruf Gottes liegen? Und welcher Akzent des Liebesbündnisses soll uns im kommenden Jahr besonders prägen? (Foto: Werner Pfennig/pexels.com)
Mch. 108 Bildschirme, rund 150 Personen, 15 Breakout-Räume: Am Donnerstagabend, 17. September, kamen Verantwortliche und Interessierte aus der Schönstatt-Bewegung zu einem Online-Hearing zusammen. Es ging nicht darum, schnell ein neues Jahresmotto zu formulieren. Im Mittelpunkt stand ein gemeinsamer Hörprozess: Welche Stimmen der Zeit dürfen nicht überhört werden? Wo könnte darin ein Anruf Gottes liegen? Und welcher Akzent des Liebesbündnisses soll das kommende Jahr besonders prägen?
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Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch grüßt alle Schönstätterinnen und Schönstätter zum Bündnistag im September 2026 (Foto: Youtube-Screenshot)
Video-Gruß zum Bündnistag im September 2026
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Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch ist zu Besuch im Schönstatt-Zentrum, um mit den engagierten Schönstätterinnen und Schönstättern im Bistum Augsburg die neue Diözesanleitung zu stärken und Impulse zu geben (Foto: Renate Immler)
Schwester M. Monika März. Es herrschte Aufbruchstimmung beim Treffen von engagierten Personen im Schönstatt-Zentrum in Memhölz. Es ging um einen Neustart, von dem sich die Personen viel Potenzial versprechen und der Hoffnung weckt. Die Diözesanleitung wurde dabei in neue Hände gelegt.
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Zehn Familien zog es eine Woche nach „Bella Italia“. Die gemeinsame Zeit war geprägt von Austausch, Gottesdienst, Familienzeit und der Erneuerung des Ehebundes (Foto: Schönstatt-Familienbewegung)
Zehn Familien machten sich vom 23. bis 29. August aus unterschiedlichen Richtungen auf den Weg nach Italien. Die Schönstatt-Familien der Erzdiözese Freiburg hatten zu einer Adriafahrt für Ehepaare und Familien eingeladen. Michaela und Thomas Müller haben ihre Eindrücke festgehalten:
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Am 4. und 5. Dezember findet im Rahmen des SchönstattCampus eine Werkstatt zum Liebesbündnis statt. Ins Haus der Bewegung nach Schönstatt sind Verantwortliche, Führungskräfte und Engagierte eingeladen (Foto: Flyer SchönstattCampus)
Mch. Wie können Führungskräfte und engagierte Teams der Schönstatt-Bewegung das Liebesbündnis im Alltag wirksam werden lassen? Pfarrer Peter Göttke, operativer Leiter des SchönstattCampus, möchte dieser Frage in der „Werkstatt Liebesbündnis – Grundvollzüge praktisch erschließen“ vom 4. bis 5. Dezember 2026 im Haus der Bewegung in Schönstatt nachgehen.
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Rund 50 Männer und Frauen der verschiedenen Pilgerkreise im Erzbistum Bamberg waren im Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg versammelt. Am 12. September, dem Fest Mariä Namen, konnten viele Personen das erste Mal dabei sein und sich mutmachende Impulse holen (Foto: Harald Jobst)
Renate Siebenkäs. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Pilgerkreistreffens im Erzbistum Bamberg werden einmal jährlich zu einem Pilgerkreistreffen auf den Marienberg eingeladen. 2026 fiel das Treffen auf den 12. September, das Fest Mariä Namen. Die Pilgernde Gottesmutter besucht monatlich rund 550 Familien oder Alleinstehende. Rund 50 Männer und Frauen kamen auf dem Marienberg zusammen.
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Am 30. September lädt die Insieme-Initiative zum 13. Insieme-Gespräch via Zoom ein. Die Personen tauschen sich über ihre Erfahrungen mit der Synodalität aus und sprechen darüber, wie Synodalität im Alltag greifbarer gestaltet werden kann (Foto: Insieme-Initiative)
Maria Haag. Zum Insieme-Gespräch kommen am Mittwoch, 30. September, Personen aus verschiedenen Gliederungen Schönstatts zusammen. Was sie gemeinsam haben: Sie brennen für die Synodalität und setzen sich tiefer mit ihr auseinander. Entstanden ist die Initiative aus Wallfahrten ins Schönstatt-Zentrum Belmonte in Rom der diözesanen Schönstattfamilie Rottenburg-Stuttgart.
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Das engagierte Kernteam um die drei Ehepaare Steffen, Müller und Miller hat sich am Dienstag, 9. September, in Schönstatt getroffen, um die im Mai bereits getroffenen Planungen zu festigen. An Pfingsten 2027 geht das Familienfestival ins vierte Jahr (Foto: Schönstatt-Familienbewegung)
Manuela und Peter Miller. Das Motto des Familienfestivals 2027 steht: Am 9. September 2026 traf sich das Kernteam des Familienfestivals, bestehend aus Miriam und Markus Steffen, Kerstin und Thomas Müller, Manuela und Peter Miller, Schwester M. Anastasia Brand und Pater Ludwig Güthlein, in Schönstatt. Im Mittelpunkt standen die Planung und Vorbereitung des Festivals am 15. und 16. Mai 2027.
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Mit dem heiligen Papst Johannes Paul II. und Schönstatt-Gründer Pater Josef Kentenich beschäftigen sich verschiedene Referenten am Samstag, 7. November, im polnischen Koszalin. Thema ist der ganzheitliche Mensch und dessen Herausforderungen aus christlicher Sicht (Foto: Matthias Chrobok/Canva)
Mch. Wie kann der Mensch angesichts der Herausforderungen unserer Zeit zu einem „neuen Menschen“ werden? Dieser Frage widmet sich ein Symposium am Samstag, 7. November 2026, im polnischen Koszalin. Hintergrund dieser Veranstaltung war eine Fachtagung im März in Schönstatt. Inspiriert von diesem Treffen, hatte Prof. Dr. habil. Janusz Bujak von der Universität Stettin die Idee für ein wissenschaftliches Symposium zum Menschenbild des heiligen Johannes Pauls II. und Pater Josef Kentenichs.
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Im Gang durch die Natur konnten die Frauen das Gehörte und die Impulse vertiefen. Ebenso gab es Raum für Stille und Gebet (Foto: Maria Peitz)
Maria Peitz. „Zukunft gestalten – Neuanfang. Was in dir ist, zieht Kreise“: Unter diesem Thema stand der Tag der Frau am Samstag, 5. September, in der Schönstatt-Au in Borken (Bistum Münster). Die guten Impulse zum Thema von Schwester M. Caja Bernhard, aus deren Feder der Impulsvortrag kam, inspirierten die 68 Teilnehmerinnen.
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