News aus Schönstatt
Viele Hände, schnelles Ende hieß es im Juni im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch. Das Gelände wurde gemeinsam gepflegt, verschönert, gestrichen und gepflanzt. Bei der vielen Arbeit kamen Begegnung und Austausch nicht zu kurz (Foto: Sonja Mühlfeit)
Sonja Mühlfreit. Unter dem Motto „Arbeitseinsatz für Marienfried“ kamen im Juni diesen Jahres einige freiwillige Helferinnen und Helfer im Schönstattzentrum Marienfried in Oberkirch (Erzbistum Freiburg) zusammen, um das Gelände gemeinsam zu pflegen, zu verschönern und für die Sommerzeit insbesondere draußen zum Verweilen vorzubereiten.
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Im Rahmen ihrer Jubiläum-Aktion haben die Schönstätter Marienschwestern die Orte Neuler und Bliesheim besucht. Auf dem Kirchplatz in Bliesheim haben sich die Schwestern mit interessierten Gläubigen ausgetauscht und auf jahrzehntelanges fruchtbares Wirken zurückgeblickt (Foto: Schwester M. Antonia Segebarth)
Schwestern Johanna-Maria Helmich, Marié Munz und M. Lina Heidebrunn. Rund 300 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Neuler im Ostalbkreis und Bliesheim im Rhein-Erft-Kreis. Diese Orte waren die 13. und 14. Station der Jubiläums-Aktion "100 Orte für 100 Jahre" der Schönstätter Marienschwestern. Am 2. und 9. Juli 2026 hat Schwester Marié Munz in ihrem Heimatort Neuler die Menschen vor Ort zu Begegnungen eingeladen. Am 12. Juli 2026 wurde eine ganze Gruppe von Marienschwestern in Bliesheim aktiv, um für viele Jahrzehnte fruchtbares Wirken und Gastfreundschaft zu danken.
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Gemeinsame Zeiten und Austausch über die Schönstätter Diakonen-Gemeinschaft sind fester Bestandteil der Gemeinschaftstage im Schönstatt-Zentrum Friedrichroda in Thüringen. Neben dem geistlichen Programm geht es auch um die Gestaltung der Zukunft der Gemeinschaft. Interessierte sind eingeladen, sich anzumelden (Foto: Bernhard Schuler)
Mch. Von Freitag, 25. September, bis Sonntag, 27. September, lädt die Schönstätter Diakonen-Gemeinschaft ins Schönstatt-Zentrum nach Friedrichroda in Thüringen ein. Die Gemeinschaftstage stehen unter dem Leitwort „Einander nicht aus den Augen verlieren“ und ermöglichen geistliche Vertiefung und Austausch über die Zukunft der Gemeinschaft.
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Im Alter von 85 Jahren ist Pater Klaus Krenz am Sonntag, 26. Juli 2026, verstorben. Am Samstag, 1. August, wird um 13 Uhr die Eucharistie für ihn gefeiert. Im Anschluss findet die Beisetzung auf dem Friedhof der Schönstatt-Patres auf Berg Sion statt (Foto: Schönstatt-Patres)
Am vergangenen Sonntag, 26. Juli 2026, ist Pater Klaus Krenz verstorben. Der Schönstatt-Pater gehörte dem Kurs „Caritas Patris – Familie Sion“ an.
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Gerhard Proß (Mitte) vom CVJM Esslingen, Mitinitiator des Netzwerks „Miteinander für Europa“, wurde für sein langjähriges Engagement und sein Wirken mit dem Preis „Tonadico – Stadt des Paktes“ ausgezeichnet (Foto: Roberto di Pietro)
Mch. Gerhard Proß wurde für seinen langjährigen und unermüdlichen Einsatz mit dem Preis „Tonadico – Stadt des Paktes“ der Fokolar-Bewegung gewürdigt. Dieser Preis wurde in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen. Mit dieser Ehrung zeichnen die Verantwortlichen des Netzwerks „Miteinander für Europa“ sein gemeinsames Wirken mit vielen anderen für die Einheit der Christen und seinen Einsatz für das Gemeinwohl in Europa aus.
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Die Vorfreude auf die Nacht des Heiligtums (NdH) 2026 steigt: Vom 4. bis 6. September findet das jährliche Glaubens- und Jugendfestival der Schönstattjugend Deutschland in Schönstatt, Vallendar, statt. Es steht 2026 unter dem Motto „Unique...jetzt echt?!“ (Foto: NdH)
Franziska Denkinger. Der 4. September 2026 ist im Kalender vieler junger Schönstätter und Schönstätterinnen bereits voll Vorfreude reserviert. Bis zum 6. September heißt es wieder: Die Nacht des Heiligtums geht wieder los! Und manch jemand mag sich auch schon fragen, worauf man sich dieses Jahr freuen darf. Mit ein paar Überlegungen aus dem Kernteam geben die Veranstalter im nachfolgenden Artikel einen kleinen Einblick ins diesjährige Motto „Unique…jetzt echt?!“.
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Im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch im Erzbistum Freiburg sind die Verantwortlichen der Schönstatt-Männerliga zusammengekommen. Auf dem Programm standen die konkrete Planung für die kommenden Jahre: Männertage, Exerzitien, Wallfahrten und Weiteres waren ebenso Teil wie die Auseinandersetzung mit verschiedenen gesellschaftlichen Strömungen (Foto: Manfred Schemel)
Michael Dafferner. Zu ihrer Diözesankonferenz haben sich am Samstag, 18. Juli 2026, die Verantwortlichen der Schönstatt-Männerliga und Johannes Hauger, Vorstand des Katholischen Männerwerks (KMW), getroffen. Im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch im Erzbistum Freiburg standen das Jahresthema der Schönstattbewegung „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“, die geistliche Ausrichtung der Männergemeinschaft sowie die Planung der kommenden zwei Jahre im Mittelpunkt.
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Sieben Paare beschäftigten sich an einem Wochenende auf der Liebfrauenhöhe im Bistum Rottenburg-Stuttgart mit der Kentenich-Pädagogik. Schwerpunkt: Bindungspädagogik (Foto: Gerner)
Judith und Andreas Gerner. Sieben Familien haben sich am Samstag, 11. Juli, und Sonntag, 12. Juli, zu einer neuen Eltern-Coaching-Reihe getroffen. In dieser 5-Sterne-Pädagogik verbinden sich wissenschaftliche Erkenntnisse mit der Pädagogik des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich. Auch praktische Übungen sind Teil dieser 5-Sterne-Pädagogik.
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Foto: Anna Shvets/www.pexels.com
Kommentar der Woche:
Vertrauen wagen - weil Gott die Geschichte führt
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Den Höhepunkt des Jubiläumsjahres der Schönstätter Marienschwestern bildet das Wochenende um den Tag der Deutschen Einheit. Neben einer Festakademie steht ein feierliches Pontifikalamt mit Kurt Kardinal Koch aus Rom auf dem Programm. Interessierte können sich noch anmelden, um mit dabei zu sein (Foto: Marienschwestern)
In zwei Monaten, am 2. und 3. Oktober 2026, feiern die Schönstätter Marienschwestern das 100. Jubiläum ihres Bestehens in Schönstatt. Zu diesem besonderen Anlass werden zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland, Mitglieder der Schönstatt-Bewegung, Verwandte sowie Freunde der Gemeinschaft erwartet. Das steht am Jubiläumswochenende auf dem Programm.
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