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12. Februar 2026 | Aus Bewegungen | 
Die Gemeinschaft Comunione e Liberazione lädt erneut zum Rhein-Meeting nach Köln ein. Thema: "Ein Schatz in zerbrechlichen Gefäßen"  (Foto: rhein-meeting.org)

Die Gemeinschaft Comunione e Liberazione lädt erneut zum Rhein-Meeting nach Köln ein. Thema: "Ein Schatz in zerbrechlichen Gefäßen"  (Foto: rhein-meeting.org)

FMil. „Ein Schatz in Zerbrechlichen Gefäßen“. So lautet der Titel des von Mitgliedern der Gemeinschaft Comunione e Liberazione veranstalteten Rhein-Meetings 2026. Es findet vom 13. bis zum 15. März im Kölner Maternushaus statt. Das Zitat aus einem Paulusbrief bringt die Paradoxie des Menschen zum Ausdruck: Er besitzt eine unantastbare Würde, ist aber zugleich fragil, irrtumsanfällig und schwach. Das Programm soll diese menschliche Bedingtheit in unterschiedlicher Perspektive beleuchten.

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12. Februar 2026 | Deutschland | 
Am Familiensonntag im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe nutzten zwölf Ehepaare die Gelegenheit sich intensiv mit dem Glauben und ihrer Partnerschaft zu beschäftigen (Foto: Jehle)

Am Familiensonntag im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe nutzten zwölf Ehepaare die Gelegenheit sich intensiv mit dem Glauben und ihrer Partnerschaft zu beschäftigen (Foto: Jehle)

Xenia und Matthias Jehle. Im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe fand am 1. Februar 2026 der erste Familiensonntag des Jahres statt. Zwölf Ehepaare nutzten die Gelegenheit, sich bewusst Zeit für Gott, ihre Partnerschaft und das Familienleben zu nehmen. Inhaltlicher Schwerpunkt war ein Vortrag des Ehepaars Lisa und Fabian Münch zum Thema Entscheidungen.

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12. Februar 2026 | Deutschland | 
Insieme-Gespräch: Gemeinsame Verantwortung stärken, neue Formen des Miteinanders einüben

Insieme-Gespräch: Gemeinsame Verantwortung stärken, neue Formen des Miteinanders einüben

Maria Haag. Am Mittwoch, 25. Februar 2026, um 19.30 Uhr findet das achte Insieme-Gespräch online statt. Die digitale Vernetzungsplattform richtet sich an Schönstätterinnen und Schönstätter aus unterschiedlichen Gliederungen, die Synodalität vertiefen oder neu entdecken möchten. Im Mittelpunkt steht neben dem Austausch das synodale Format „Gespräch im Geist“, das gemeinsames Hören und geistliches Unterscheiden einübt.

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11. Februar 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Eren Alk, pexels.com)

(Foto: Eren Alk, pexels.com)

Kommentar der Woche:

Narren bringen so manches ans Licht

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7. Februar 2026 | International | 
Die neue Generalleitung des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester vor dem Priesterhaus Berg Moriah, Simmern Ww: Generalrektor Dr. Marcelo Cervi, Brasilien (Mitte), Generalkursführer Alejandro Zelaya, Argentinien (2.v.r.), Frank Blumers, Deutschland (l.), Gilbert Ndayishimiye, Burundi (2.v.l), und Stefan Keller, Deutschland (r.) (Foto: Institut)

Die neue Generalleitung des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester vor dem Priesterhaus Berg Moriah, Simmern Ww: Generalrektor Dr. Marcelo Cervi, Brasilien (Mitte), Generalkursführer Alejandro Zelaya, Argentinien (2.v.r.), Frank Blumers, Deutschland (l.), Gilbert Ndayishimiye, Burundi (2.v.l), und Stefan Keller, Deutschland (r.) (Foto: Institut)

Hbre. Der Generalkongress des Schönstatt-Institut Diözesanpriester hat am Samstag, 7. Februar 2026, eine neue Generalleitung der Gemeinschaft für die kommenden sechs Jahre gewählt. "Nach einem längeren Prozess der Vorbereitung und Unterscheidung" - wie die Gemeinschaft schreibt -, wurde Dr. Marcelo Cervi, Brasilien, zum Generalrektor bestimmt. Die Einführung der neuen Generalleitung ins Amt erfolgt im Rahmen eines Dankgottesdienstes am Sonntag, 8. Februar, um 17.30 Uhr (Ortszeit Schönstatt) im Vaterhaus der Gemeinschaft, dem Priester- und Gästehaus Berg Moriah. Mit der Eucharistiefeier beginnt offiziell die Amtszeit des neuen Generalrates. Der Kongress dauert noch bis zum 12. Februar 2026.

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7. Februar 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Maria Petersson, pexels.com)

(Foto: Maria Petersson, pexels.com)

Kommentar der Woche:

Salz der Erde

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7. Februar 2026 | Deutschland | 
Unter dem Thema "Der rote Faden in meinem Leben" fand im Rahmen der Reihe "update:theologie" des CTS Belin ein Podiumsgespräch zum Persönlichen Ideal statt (Foto: Videomitschnitt schoenstatt-tv.de)

Unter dem Thema "Der rote Faden in meinem Leben" fand im Rahmen der Reihe "update:theologie" des CTS Belin ein Podiumsgespräch zum Persönlichen Ideal statt (Foto: Videomitschnitt schoenstatt-tv.de). 

Hbre. Ein öffentlich von schoenstatt-tv.de übertragenes Podium am Freitagabend, 6. Februar 2026, am Campus für Theologie und Spiritualität (CTS) in Berlin war Teil einer mehrtägigen theologisch-philosophisch-psychologischen Fachtagung. Unter dem Titel „Der rote Faden in meinem Leben“ diskutieren Fachleute aus Theologie, Psychologie und Philosophie, wie Menschen in einer pluralen, oft überfordernden Gegenwart zu persönlicher Identität, zu Sinn und tragfähigen Entscheidungen finden können.

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5. Februar 2026 | International | 
Die zweite Sitzungsperiode des Generalkongresses des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester tagt in diesen Tagen auf Berg Moriah, Simmern Ww (Foto: Blumers)

Die zweite Sitzungsperiode des Generalkongresses des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester tagt in diesen Tagen auf Berg Moriah, Simmern Ww (Foto: Blumers)

Frank Blumers. Vom 2. bis 12. Februar 2026 sind Vertreter des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester zur zweiten Sitzungsperiode ihres Generalkongresses zusammengekommen. Das Treffen findet im Vaterhaus der Gemeinschaft auf Berg Moriah in Schönstatt, Deutschland, statt. Die erste Sitzungsperiode hatte vom 2. bis 11. September 2025 im internationalen Schönstattzentrum Belmonte in Rom stattgefunden.

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5. Februar 2026 | Deutschland | 
Über 70 Personen nahmen im Schönstattzentrum Nittenau, Diözese Regensburg, an der Dankfeier für Familien mit ihren neugeborenen Kindern teil  (Foto: Schöls)

Über 70 Personen nahmen im Schönstattzentrum Nittenau, Diözese Regensburg, an der Dankfeier für Familien mit ihren neugeborenen Kindern teil  (Foto: Schöls)

Adolf Schöls/Hbre. Im Schönstattzentrum Nittenau ist erstmals ein Dankgottesdienst für Eltern nach der Geburt ihres Kindes gefeiert worden. Mehr als 70 Erwachsene und Kinder kamen zu der neuen liturgischen Form zusammen, die aus einer Anregung von Eltern hervorgegangen war und nun großen Zuspruch fand.

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5. Februar 2026 | Deutschland | 
Das MehrRaum-Vorbereitungsteam macht sich im Schönstattzentrum in Stuttgart-Freiberg Gedanken über das Pfingsttreffen 2026 in Schönstatt, Vallendar (Foto: Birringer)

Das MehrRaum-Vorbereitungsteam macht sich im Schönstattzentrum in Stuttgart-Freiberg Gedanken über das Pfingsttreffen 2026 in Schönstatt, Vallendar (Foto: Birringer)

Tommy Birringer. Vom 23. bis 25. Mai findet im Haus der Bewegung, der „Marienau“ in Schönstatt, Vallendar, erneut das MehrRaum-Pfingsttreffen für junge Ehepaare und Familien in den ersten Jahren nach der Hochzeit statt. Unter dem Leitthema „Der Kern der Ehe ist das WIR – mit Gott in unserer Mitte“ lädt das Vorbereitungsteam zu inhaltlichen Impulsen, Austausch und einer pfingstlich geprägten Liturgie ein. Ziel ist es, Raum für Tiefe, Wachstum und gegenseitige Stärkung zu eröffnen.

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