News aus Schönstatt
„Mensch, nicht ohne dich“ lautet das neue Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung. Austausch über die Kernwerte war Teil des Findungsprozesses (Foto: Youtube-Screenshot)
Mch. „Mensch, nicht ohne dich“: Mit diesem Motto geht die Schönstatt-Bewegung Deutschland in ein neues Jahr. Über die Auswahl des Motivs und was dahintersteckt, hat Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch in seinem Vortrag „Christ werden mit Maria – eine Zeitansage“ am Sonntagnachmittag gesprochen.
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Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch stand der Festmesse am Sonntagmorgen, 18. Oktober, in der Pilgerkirche vor. „Bündnis beginnt mit einem Ja“, sagte er in seiner Predigt in Bezug auf das Evangelium vom Besuch des Engels bei Maria. Die Gottesmutter sagte Ja zum Heilsplan Gottes und „wir dürfen sicher sein: Gott will diesen Bund auch mit uns“ (Foto: Chrobok)
Mch. Mit einer Festmesse in der gut besuchten Pilgerkirche begann am Sonntagmorgen der Bündnistag der Schönstatt-Bewegung. Mit „Maria – Licht unserer Hoffnung“ war der Bündnistag der Schönstatt-Bewegung Deutschland überschrieben. Hauptzelebrant und Prediger war der Bewegungsleiter, Pater Felix Geyer ISch.
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Am Schönstatt-Tag wird unter anderem das neue Jahresmotto verkündet (Foto: Screenshot Youtube)
Mch. Am heutigen Bündnistag wird das neue Jahresmotto verkündet. Am Schönstatt-Tag selbst gedenkt die Bewegung ihrer Gründung am 18. Oktober 1914. Eine feierliche heilige Messe eröffnet den Tag. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Alternativangebote, Führungen im Tal Schönstatt, stilles Gebet und Beichte in Anspruch zu nehmen.
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Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch grüßt alle Schönstätterinnen und Schönstätter zum Bündnistag im Oktober 2026 (Foto: Youtube-Screenshot)
Video-Gruß von Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch zum Bündnistag im Oktober 2026
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Ehepaar-Newsletter 10/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: GuentherDillingen, pixabay.com)
HBre. Angesichts der vielen Krisen und negativen Nachrichten fühlen sich Menschen zunehmend ohnmächtig. Auch das Miteinander in der Ehe kann darunter leiden. Wie lässt sich verhindern, dass Klagen und Jammern die gemeinsame Lebensfreude trüben? Am Beispiel von Silke und Oliver zeigen Claudia und Heinrich Brehm, Autoren der neuen Ausgabe des Ehe-Newsletters, wie Paare ihre Selbstwirksamkeit entdecken und stärken können. Einige Sätze aus der Schönstatt-Spiritualität geben dazu Anregungen, den Blick auf das Mögliche zu richten, selbst aktiv zu werden und gemeinsam neue Zuversicht zu gewinnen. Die Schönstatt-Familienbewegung stellt diesen Newsletter auf ihrer Internetseite www.familienbewegung.de und hier bei schoenstatt.de wieder kostenlos zur Verfügung. Unter ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden; er wird dann jeweils am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
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Dr. Heiko Merkelbach, Kardinal Baselios Cleemis Catholicos, Prof. Dr. George Augustin SAC, Kardinal Kurt Koch, Kardinal Walter Kasper (v.l.n.r.) (Foto: George Kaimala)
Mch. Über 150 internationale Gäste kamen vom 2. bis 4. Oktober 2026 an der Vinzenz-Pallotti-University in Vallendar zusammen. Grund war die Feier des 70. Geburtstages von Prof. Dr. George Augustin SAC, Gründungsdirektor des Kardinal-Walter-Kasper-Instituts. Gemeinsam den Geburtstag zu begehen und sich mit zentralen Fragen des christlichen Glaubens auseinanderzusetzen, waren die Schwerpunkte der vom Kardinal Walter Kasper Institut ausgerichteten Tagung unter dem Titel „Weil die Welt nicht genügt“.
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Vom 9. bis 11. Oktober haben sich 22 Jungs im Haus Mariengrund in Münster getroffen. Gemeinsam wurde zum Thema „Wilder Westen“ gebastelt, gepokert und die Geschichte Nordamerikas im 19. Jahrhundert betrachtet (Foto: Mergler)
Ansgar Imwalle. Die Einladung zum Abenteuer im Wilden Westen vom 9. bis 11. Oktober 2026 im Haus Mariengrund in Münster nahmen 22 junge Männer an. Entgegen der Vorhersage konnten die jungen Cowboys bei überwiegend freundlichem Wetter mit ihren Leitern den Treck in den Wilden Westen nehmen, um neuen Lebensraum zu erkunden und gemeinsam die Abenteuer der Prärie zu bestehen.
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Im Rahmen der Forschungen zur Causa Kentenich hat die Schönstatt-Bewegung inzwischen 10 Bücher der Studienausgaben Dokumente zur Geschichte der Schönstattbewegung herausgegeben. Ein elfter Band, die Studienausgabe 4.4 steht kurz vor der Fertigstellung (Foto: Brehm)
Heinrich Brehm. Die historische Forschung zur Aufarbeitung der Vorwürfe gegen Pater Josef Kentenich ist in vollem Gang und längst nicht abgeschlossen. Bisher bekannte Quellen, die teilweise auch belastende Zeugnisse enthalten, werden erhoben und zugänglich gemacht. Ihre historische Einordnung ist in wesentlichen Punkten weiterhin Gegenstand unterschiedlicher Interpretationen. Offenheit der Forschung gilt für verschiedene Richtungen: Es kann sich Belastendes erhärten; ebenso kann sich zeigen, dass Vorwürfe anders einzuordnen sind und eine vermutete Täterschaft nicht begründet werden kann. Da die Gesamtforschung noch Jahre in Anspruch nehmen wird, sind aus Sicht der Schönstatt-Bewegung vorschnelle Urteile zu vermeiden.
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Ob Wallfahrtsleitung, Schönstatt-TV oder internationales Schwesternteam: In der Marienau ging es am 14. Oktober darum, sich zu vernetzen, voneinander zu wissen und zu klären, wie und welche Termine 2027 kommunikativ zu begleiten sind (Foto: Chrobok)
Mch. Schnittstellen in der Kommunikation ausmachen und das kommende Jahr terminlich vorbereiten: Auf Einladung von Wallfahrtsleiter Pater Stefan Strecker ISch haben sich Vertreterinnen unter anderem von Schönstatt-TV, der Öffentlichkeitsarbeit der Schönstatt-Bewegung und der internationalen Koordinierungsstelle in der Marienau getroffen.
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Wie jedes Jahr bereitet sich die Schönstatt-Bewegung mit einer Novene, dem neuntägigen Gebet, auf den Schönstatt-Tag am 18. Oktober vor (Foto: Kroeper)
Mch. Die Freude des Liebesbündnisses erleben: Mit einer Novene ab dem 9. Oktober bereitet sich die Schönstatt-Bewegung in Deutschland, aber auch weltweit, auf den Schönstatt-Tag am 18. Oktober vor. Am Urheiligtum wird die Novene täglich um 19.30 Uhr gebetet und schließt mit dem Abendsegen.
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