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28. September 2026 | Deutschland | 
Am 12. September haben 13 Ehepaare den Kurs „Leiten+Bewegen“ abgeschlossen. Wie ein roter Faden bildete das Leitwort „Der Gottesmutter beim Arbeiten zuschauen“ den Mittelpunkt des Kurses (Foto: Klaus Wittmann)

Am 12. September haben 13 Ehepaare den Kurs „Leiten+Bewegen“ abgeschlossen. Wie ein roter Faden bildete das Leitwort „Der Gottesmutter beim Arbeiten zuschauen“ den Mittelpunkt des Kurses (Foto: Klaus Wittmann)

Karoline und Bastian Etzold. Am Wochenende um den 12. September endete der Kurs „Leiten+Bewegen“ der Schönstatt-Familienbewegung. Hinter den 13 Paaren liegt ein Jahr voller Begegnung, Wachstum und gemeinsamer Vertiefung in die Bewegungsarbeit Pater Josef Kentenichs. Der Kurs richtete sich an Ehepaare, die sich bereits in Projekte, Zentren oder Gemeinschaften einbringen oder dies künftig tun möchten. „Leiten+Bewegen“ regte dazu an, das Verständnis für dynamische Bewegung nach Pater Kentenich zu vertiefen, sie aktiv mitzugestalten und die eigenen Wurzeln im Liebesbündnis noch fester zu verankern. Der Ausspruch „Der Gottesmutter beim Arbeiten zuschauen“ begleitete die Ehepaare wie ein roter Faden.

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28. September 2026 | Schoenstatt | 
Den Höhepunkt des Jubiläumsjahres der Schönstätter Marienschwestern bildet das Wochenende um den Tag der Deutschen Einheit. Neben einer Festakademie steht ein feierliches Pontifikalamt mit Kurt Kardinal Koch aus Rom auf dem Programm (Foto: Marienschwestern)

Den Höhepunkt des Jubiläumsjahres der Schönstätter Marienschwestern bildet das Wochenende um den Tag der Deutschen Einheit. Neben einer Festakademie steht ein feierliches Pontifikalamt mit Kurt Kardinal Koch aus Rom auf dem Programm. Interessierte können sich noch anmelden, um mit dabei zu sein (Foto: Marienschwestern)

Am Freitag und Samstag, 2. und 3. Oktober 2026, feiern die Schönstätter Marienschwestern das 100. Jubiläum ihres Bestehens in Schönstatt. Zu diesem besonderen Anlass werden zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland, Mitglieder der Schönstatt-Bewegung, Verwandte sowie Freunde der Gemeinschaft erwartet. Das steht am Jubiläumswochenende auf dem Programm.

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27. September 2026 | Deutschland | 
Durch den Schönstatt-Campus wird den Menschen ermöglicht, sich mit den Themen Geistliche Begleitung und ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung im Geiste des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich, zu beschäftigen (Foto: KI)

Durch den Schönstatt-Campus wird den Menschen ermöglicht, sich mit den Themen Geistliche Begleitung und ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung im Geiste des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich, zu beschäftigen (Foto: KI)

Mch. Im Rahmen des SchönstattCampus sind Interessierte zum Ausbildungskurs „Geistliche Leitung und Begleitung“ vom 6. bis 11. Oktober 2026 eingeladen. Schwerpunkt dabei ist die Persönlichkeitsentwicklung als spirituelle Aufgabe nach der Pädagogik des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich.

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26. September 2026 | International | 
Todesanzeige Alois Baumberger (Foto: privat)

Todesanzeige Alois Baumberger (Foto: privat)

Claudia und Heinrich Brehm. Im September 2026 ist Pfarrer Alois Baumberger im Hospital von Douala, Kamerun, zum ewigen Vater heimgegangen. Als Mitglied des Schönstatt-Priesterbundes wirkte er seit 1978 als Fidei-Donum-Priester in der Afrika-Mission. Über Jahrzehnte begleitete, ermutigte und verband er Menschen im Tschad und in Kamerun. Sein Wirken verband Seelsorge mit konkreter Hilfe, Glauben mit Bildung und Spiritualität mit dem Einsatz für menschenwürdige Lebensbedingungen. Bis zuletzt setzte er sich für das Heiligtum „Unsere Liebe Frau, Königin der Apostel“ und das angegliederte Bildungs- und Begegnungszentrum in Marza in der Diözese Ngaoundéré ein.

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25. September 2026 | Schoenstatt | 
Pater Felix Geyer ISch ließ es sich nicht nehmen, am Dienstag, 15. September, die Räume des wiedereröffneten Café Kentenich zu segnen (Foto: Schwester Francine-Marie Cooper)

Pater Felix Geyer ISch ließ es sich nicht nehmen, am Dienstag, 15. September, die Räume des wiedereröffneten Café Kentenich zu segnen (Foto: Schwester Francine-Marie Cooper)

Mch. Das Café Kentenich steht wie kein anderes für den Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich. An seinem Todestag, dem 15. September, hat es im Missionshaus auf Berg Schönstatt neu eröffnet. Der Zeitpunkt war bewusst gewählt: Genau acht Jahre zuvor, am 15. September 2018, war das Café im Bundesheim erstmals eröffnet worden. Damals war es ein Geschenk der Jungen Frauen an Pater Josef Kentenich zu seinem 50. Todestag. Im Café Kentenich möchte das Team um Andrea Wehner Begegnung mit Pater Josef Kentenich ermöglichen.

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25. September 2026 | Deutschland | 
Etwa 150 Gäste aus nah und fern waren gekommen, um die Hl. Messe am Schönstatt-Heiligtum in Karlsruhe-Durlach mitzufeiern (Foto: Bertram Ganz)

Etwa 150 Gäste aus nah und fern waren gekommen, um die Hl. Messe am Schönstatt-Heiligtum in Karlsruhe-Durlach mitzufeiern (Foto: Bertram Ganz)

Sylvia Ganz. Das Heiligtum in Karlsruhe-Durlach wurde über 54 Jahre lang vom Säkularinstitut der Frauen von Schönstatt betreut. Am Sonntag, 20. September 2026, wurde es in einem feierlichen Akt profaniert. Das Innere der Kapelle wird nach Luque in Paraguay geschenkt, wo die dortige Schönstatt-Familie ein neues Filialheiligtum errichtet.

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24. September 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Kathrin Karban-Völkl)

(Foto: Kathrin Karban-Völkl)

Kommentar der Woche

Pflaume im Gespräch

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23. September 2026 | Deutschland | 
Schwester M. Joanna Buckley ISSM ist Generaloberin des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern, das am 1. Oktober 2026 sein 100?jähriges Bestehen feiern kann. Im Interview mit schoenstatt.de spricht die gebürtige US-Amerikanerin über die reiche Geschichte ihrer Gemeinschaft und wirft einen Blick auf die bevorstehende Zukunft (Foto: Cooper)

Schwester M. Joanna Buckley ISSM ist Generaloberin des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern, das am 1. Oktober 2026 sein 100?jähriges Bestehen feiern kann. Im Interview mit schoenstatt.de spricht die gebürtige US-Amerikanerin über die reiche Geschichte ihrer Gemeinschaft und wirft einen Blick auf die bevorstehende Zukunft (Foto: Cooper)

Hbre. Im Oktober 2025 hat die Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern mit der Feier der ersten 100 Jahre ihres Bestehens begonnen: Zum Start am 1. Oktober 2025 gab es Eröffnungsfeiern in Indien, Ecuador, Mexiko, in der Dominikanischen Republik und an vielen anderen Orten. Und nachdem es zwischenzeitlich weltweit in unterschiedlichsten Zusammenhängen über 100 weitere lokale Feiern unter dem Thema „Maria, Licht unserer Hoffnung“ gegeben hat, steht am 3. Oktober in Deutschland, genauer in Vallendar – Schönstatt, am Gründungsort des Säkularinstitutes, die „Offizielle Feier des 100-Jahr-Jubiläums“ zusammen mit der Öffentlichkeit bevor. schoenstatt.de nimmt das zum Anlass für ein Gespräch mit der aus den USA stammenden Generaloberin des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern, Schwester M. Joanna Buckley ISSM.

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23. September 2026 | Deutschland | 
Am 30. September lädt die Insieme-Initiative zum 13. Insieme-Gespräch via Zoom ein. Die Personen tauschen sich über ihre Erfahrungen mit der Synodalität aus und sprechen darüber, wie Synodalität im Alltag greifbarer gestaltet werden kann (Foto: Insieme-Initiative)

Am 30. September lädt die Insieme-Initiative zum 13. Insieme-Gespräch via Zoom ein. Die Personen tauschen sich über ihre Erfahrungen mit der Synodalität aus und sprechen darüber, wie Synodalität im Alltag greifbarer gestaltet werden kann (Foto: Insieme-Initiative)

Maria Haag. Zum Insieme-Gespräch kommen am Mittwoch, 30. September, Personen aus verschiedenen Gliederungen Schönstatts zusammen. Was sie gemeinsam haben: Sie brennen für die Synodalität und setzen sich tiefer mit ihr auseinander. Entstanden ist die Initiative aus Wallfahrten ins Schönstatt-Zentrum Belmonte in Rom der diözesanen Schönstattfamilie Rottenburg-Stuttgart.

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23. September 2026 | Schoenstatt | 
An sechs verschiedenen Standorten werden im September und Oktober 2026 sechs Priestertage angeboten. Zum Leitwort „Kirche in Bewegung“ gibt es Raum für Begegnung, Vertiefung und Austausch (Foto: Georg Schick)

An sechs verschiedenen Standorten werden im September und Oktober 2026 sechs Priestertage angeboten. Zum Leitwort „Kirche in Bewegung“ gibt es Raum für Begegnung, Vertiefung und Austausch (Foto: Georg Schick)

Mch. Zu sechs Priestertagen im September und Oktober 2026 laden die Schönstatt-Priesterliga und der Leiter der deutschen Schönstatt-Bewegung ein. Unter dem Leitwort „Kirche als Bewegung“ werden tiefgreifende Veränderungen in Gemeinden und pastoralen Räumen in den Blick genommen. Darüber, wo diese Priestertage stattfinden und wie sich Interessierte anmelden können, informiert der nachfolgende Beitrag.

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